Hebammenprotest

#Elternprotest - Mother Hood

Übernahme der Kosten für Hebammen unabhängig vom Geburtsort und Geburtstermin sichern!

 

#meineGeburtmeineEntscheidung

Die Krankenkassen wollen den Frauen die individuelle Entscheidung über den Geburtsort ihres Kindes nehmen. Das können wir nicht zulassen! Informieren Sie sich hier über die Hintergründe und unterstützen Sie uns in unserem Protest.

 

Unsere Arbeit steht vor dem Aus!

[bbgal=Fotogalerie] Diese Süßen durften Hebammen kennenlernen. Es lohnt sich zu kämpfen, damit der Start für unsere Kleinen leichter wird Die letzte Haftplichtversicherung hat uns freiberuflichen Hebammen zum Juli 2015 gekündigt. Das bedeutet das komplette Aus für sämtliche Arbeit von Hebammen in der freien Praxis! Die von uns angebotene Geburtsvorbereitung, Geburtshilfe, Betreuung nach der Geburt und alle Kursangebote werden damit auf einen Schlag unmöglich gemacht! Nicht einmal eine Stillberatung oder eine Rückbildungsgymnastik ist ohne Versicherung außerhalb einer Klinik erlaubt. Durch unseren Gesundheitsminister wurde dieses für ein Jahr abgewendet.

Update: Bis 2016 sind die Hebammen weiterhin versichert, müssen aber dafür eine enorme Steigerung der Haftpflichtsumme um 20 %, also rund 1000 € akzeptieren. Damit zahlt eine Hebamme, die außerklinische Geburtshilfe anbietet 6000 € Berufshaftpflicht im Jahr.

[bbgal=Fotogalerie] Diese Süßen durften Hebammen kennenlernen. Es lohnt sich zu kämpfen, damit der Start für unsere Kleinen leichter wird!

Bereits 2010 wurde die Berufshaftpflichtversicherung für freiberufliche Hebammen um mehr als 50% Prozent erhöht. Infolgedessen mussten mehr als 20% unserer Kolleginnen ihren Beruf aufgeben! Unsere Proteste fanden in der Bevölkerung viel Gehör und von vielen Seiten wurde uns Unterstützung zugesichert. An der finanziellen Situation der Hebammen hat sich aber wenig geändert. Es gibt eine zusätzliche Haftpflichtunterstützung von 68 € bei einer außerklinisch beendeten Geburtshausgeburt. Muss die Hebamme während der Geburt verlegen, wird auf 17 € gekürzt. Umso wichtiger ist es nun, gemeinsam der Politik und den Krankenkassen die existenzbedrohende Situation begreiflich zu machen und unserem Protest Gehör zu verschaffen! Dafür bitten wir Sie sehr um Mithilfe! Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit und tragen Sie dazu bei, [bbgal=Fotogalerie] Diese Süßen durften Hebammen kennenlernen. Es lohnt sich zu kämpfen, damit der Start für unsere Kleinen leichter wird! dass Frauen auch in Zukunft die Möglichkeit haben, Zuhause oder im Geburtshaus in vertrauter Atmosphäre ihre Kinder auf die Welt bringen zu können!

Sorgt für Euch, Eure Kinder, Eure Enkel. Damit Ihr und sie nicht ohne Hebamme, alleine durch die bewegende Zeit von Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach gehen werden!

 

[bbgal=Fotogalerie]Zeigen Sie Gesicht auf der Kampagnenseite www.unsere-hebammen.de

Wie können Sie uns helfen?


- Schauen Sie auf der Kampagnenseite www.unsere-hebammen.de vorbei.

Zeigen Sie dort mit Ihrem Gesicht Ihre Unterstützung für unser Anliegen!

Melden Sie eine Unterversorgung an Hebammenhilfe!

Informieren Sie sich und tragen Sie sich in den Newsletter ein, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.



- [bbgal=Fotogalerie] Diese Süßen durften Hebammen kennenlernen. Es lohnt sich zu kämpfen, damit der Start für unsere Kleinen leichter wird! Unterzeichnen Sie diese Petition an Gesundheitsminister Gröhe. Teilen Sie ihre Empörung mit möglichst vielen Menschen und weisen Sie auf die Petition hin. Werben Sie um Unterstützung! Je mehr Unterschriften, desto größer der Druck auf die Politik, außer Lippenbekenntnissen auch tatsächlich etwas zu verändern!

- Spenden Sie! Auch kleine Beträge sind gern genommen! Politische Arbeit kostet nicht zuletzt Geld. Unterstützen Sie unser Anliegen durch einen Betrag ihrer Wahl über http://www.hebammenfuerdeutschland.de/helfen-sie, bequem per Lastschrift, Visa, Mastercard, Paypal, Überweisung oder SMS.

[bbgal=Fotogalerie] Diese Süßen durften Hebammen kennenlernen. Es lohnt sich zu kämpfen, damit der Start für unsere Kleinen leichter wird! - Schreiben Sie einen Brief oder eine Email an Gesundheitsminister Gröhe, unsere Abgeordneten im Bundestag, Ihre Krankenkasse und den GKV-Spitzenverband. Beispielbriefe und Vorlagen finden Sie hier. Die Adressen unserer Bundestagsabgeordneten Steffen Kampeter und Achim Post finden Sie hier.

- Halten Sie sich auf dem Laufenden, indem Sie zum Beispiel den Newsletter von hebammenfuerdeutschland.de bestellen. Nehmen Sie an den in den Mails koordinierten Protesten teil! Ob Flashmob, Mahnwache, Fax-Proteste oder E-Mails an Politiker, die Möglichkeiten uns zu unterstützen sind vielfältig!

 

- Informieren Sie sich tiefgründiger über die Problematik und den Protest! Schauen Sie zum Beispiel auf folgenden Seiten vorbei und unterstützen Sie diese:

 

[bbgal=Fotogalerie] Diese Süßen durften Hebammen kennenlernen. Es lohnt sich zu kämpfen, damit der Start für unsere Kleinen leichter wird! - Klagen Sie Ihr Recht auf Hebammenversorgung ein! Nach dem Grundgesetz §50 SGB XII steht Schwangeren und Müttern ein Recht auf Hebammenhilfe zu. Weitere Informationen: